Sobald eine Abschlussarbeit, ein Bericht, ein Angebot oder eine Sitzungsunterlage mehr als ein paar Seiten hat, lässt sich ohne Seitenzahlen kaum „siehe Seite 12“ sagen – und heruntergefallene Ausdrucke sind nicht mehr zu sortieren. Viele PDFs entstehen durch Zusammenführen oder Scannen und hatten nie Seitenzahlen. Dieses Tool nummeriert alle Seiten eines PDFs in einem Schritt, ohne Umweg über Word und erneuten Export.
Es gibt vier Formate: reine Zahlen (1, 2, 3), „Seite X“, „Seite X von Y“ mit Gesamtzahl – praktisch, wenn Vollständigkeit wichtig ist – und das klassische zentrierte „- X -“. Als Position stehen unten Mitte, unten rechts, unten links sowie die drei entsprechenden Stellen oben zur Wahl. Unten Mitte ist bei Büchern und Berichten am gebräuchlichsten; bei doppelseitig gedruckten, gebundenen Dokumenten bieten sich die Außenecken an.
Mit „Erste Seite überspringen“ bleibt das Deckblatt ohne Nummer, gezählt wird aber nach der tatsächlichen Seitenfolge – Seite zwei zeigt also 2. Das entspricht der üblichen Buchkonvention, das Deckblatt mitzuzählen, aber nicht zu bedrucken. Die Zahlen werden in Helvetica geschrieben, einer PDF-Standardschrift, die Dateien klein und kompatibel hält.
Die Seitenzahlen werden direkt in den Seiteninhalt geschrieben, vorhandener Text, Bilder und Layout bleiben unberührt, und die Originaldatei wird nicht verändert. Bei PDFs mit Öffnungspasswort fragt das Tool zuerst nach dem Passwort. Alles wird im Browser verarbeitet, Dokumente werden nie auf einen Server hochgeladen.