Viele Stellen akzeptieren Bilder, aber keine PDFs: Social-Media-Beiträge, Chatgruppen, Präsentationen, Blogartikel und die Anhangfelder mancher Online-Formulare. Jede PDF-Seite in ein Bild umzuwandeln ist hier die einfachste Lösung – so sehen auch Smartphone-Nutzer den Inhalt, ohne einen PDF-Reader zu öffnen. Dieses Tool rendert alle Seiten als Bilder und packt sie in ein einziges ZIP, benannt nach Seitenzahl (page_1, page_2 …), damit du sie der Reihe nach verwenden kannst.
Wähle PNG oder JPG. PNG ist verlustfrei, liefert die schärfsten Textkanten, Tabellenlinien und Symbole und eignet sich für Dokumente, Diagramme und alles, was du weiterbearbeiten willst. JPG wird mit Qualität 0,92 komprimiert und erzeugt deutlich kleinere Dateien, ideal für fotolastige Kataloge oder Seiten, die nur angesehen werden. Es gibt drei Skalierungen: 1,0, 1,5 und 2,0, Standard ist 2,0. Faktor 1,0 entspricht etwa der 100-%-Ansicht am Bildschirm; 2,0 verdoppelt Breite und Höhe, damit Text auf hochauflösenden Displays und beim Zoomen scharf bleibt – bei größeren Dateien.
Zur Abschätzung der Pixelgröße: PDF rechnet in 1/72 Zoll. Eine A4-Seite hat bei 1,0 etwa 595 × 842 Pixel, bei 2,0 etwa 1190 × 1684 Pixel. Für den Druck nimm die höchste Skalierung mit PNG. Viele Seiten benötigen beim Rendern und Packen mehr Speicher; Hunderte Seiten können auf dem Handy langsam sein. Extrahiere die benötigten Seiten vorher mit unserem PDF-Splitter.
Bei passwortgeschützten PDFs wird zuerst das Öffnungspasswort abgefragt. Rendern und Packen finden komplett im Browser statt, Dateien werden nie hochgeladen. Für den umgekehrten Weg, Bilder zu einem PDF zusammenzufügen, nutze unser Bild-zu-PDF-Tool.