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Audio- & Wellenform-Generator (mit Stimmgerät & Metronom)

Erzeuge Sinus-, Rechteck-, Sägezahnwellen und weißes Rauschen in Echtzeit. Inklusive Metronom und Stimmton.

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⏱️ Metronom

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Oszilloskop-Wellenform Web-Audio-Analyse in Echtzeit

So funktioniert das Tool

  1. 1 Öffne Audio- & Wellenform-Generator (mit Stimmgerät & Metronom) und gib die zu verarbeitenden Inhalte ein oder wähle sie aus.
  2. 2 Passe Optionen und Ausgabeformat an deine Aufgabe an.
  3. 3 Prüfe das Ergebnis und kopiere oder lade die verfügbare Ausgabe herunter.

Typische Einsatzbereiche

Erzeuge Sinus-, Rechteck-, Sägezahnwellen und weißes Rauschen in Echtzeit. Inklusive Metronom und Stimmton. Geeignet für Alltag, Entwicklung, Lernen und schnelle Prüfungen.

Datenschutz und Verarbeitung

Dieses Tool läuft im Browser. Prüfe vor sensiblen Daten, ob du deinem Gerät und Browser vertraust.

Wellenformen, Frequenz und Metronom-Tempo erklärt

Das Tool erzeugt Klänge in Echtzeit mit der Web Audio API des Browsers, ganz ohne Audiodateien. Die vier Wellenformen unterscheiden sich in ihren Obertönen. Die Sinuswelle besteht aus einer einzigen Frequenz und klingt am reinsten – ideal als Stimm- oder Hörtest-Referenz. Die Rechteckwelle enthält nur ungerade Obertöne und klingt hohl wie alte Videospiele. Die Sägezahnwelle enthält alle Obertöne und klingt hell und schnarrend, weshalb Synthesizer sie als Ausgangsmaterial nutzen. Die Dreieckwelle hat ebenfalls nur ungerade Obertöne, die aber schnell abfallen (1/n²), und liegt klanglich zwischen Sinus und Rechteck. Das Oszilloskop zeigt die Form live.

Die Frequenz ist von 20 bis 2000 Hz einstellbar. Die voreingestellten 440 Hz sind der Kammerton A4, das A über dem mittleren C. Eine Verdopplung der Frequenz entspricht einer Oktave, 220 Hz und 880 Hz sind also das A darunter und darüber. Beim Testen von Lautsprechern oder Kopfhörern langsam von unten nach oben fahren: Kleine Laptop- und Handylautsprecher geben unter etwa 100–200 Hz kaum etwas wieder – fehlender Bass ist meist eine physikalische Grenze, kein Defekt.

Das Metronom läuft von 40 bis 240 BPM (Schläge pro Minute), voreingestellt sind 120. Der Abstand zwischen zwei Schlägen beträgt 60 ÷ BPM Sekunden: 60 BPM ist ein Schlag pro Sekunde, 120 BPM einer pro halbe Sekunde. Beim Üben eine Passage erst langsam sauber spielen und dann in Schritten von 4–8 BPM steigern. Auch Läufer und Seilspringer können damit eine gleichmäßige Kadenz halten.

Sicherheit zuerst: Vor dem Abspielen die Lautstärke herunterregeln, besonders mit Kopfhörern. Lange hohe Sinustöne über 1 kHz können unangenehm sein – bei Ohrensausen oder Schmerzen sofort stoppen. Der Ton startet erst nach dem Klick auf Play und wird vollständig lokal erzeugt.

Häufige Fragen

Welcher Ton ist 440 Hz?

440 Hz ist der Kammerton A4, das A über dem mittleren C. Orchester und Stimmgeräte nutzen ihn als Referenz.

Was unterscheidet Sinus-, Rechteck-, Sägezahn- und Dreieckwelle?

Die Obertöne. Sinus hat nur den Grundton; Rechteck und Dreieck haben ungerade Obertöne, das Dreieck klingt weicher; Sägezahn hat alle Obertöne und klingt am hellsten.

Warum höre ich am Laptop keine tiefen Töne?

Kleine Lautsprecher können unter etwa 100–200 Hz kaum Schall erzeugen. Mit Kopfhörern oder externen Boxen sind sie hörbar; ein Defekt ist das nicht.

Wie rechne ich BPM in Sekunden um?

Sekunden pro Schlag = 60 ÷ BPM. Bei 60 BPM ist das 1 Sekunde, bei 120 BPM 0,5 Sekunden und bei 90 BPM etwa 0,67 Sekunden.

Kategorie ansehen: Bild & Multimedia

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