Dieser Regex-Tester wertet dein Muster mit der in den Browser eingebauten JavaScript-RegExp-Engine aus. Oben gibst du den regulären Ausdruck ein, darunter den Testtext, und jeder Treffer wird sofort farbig markiert, samt Trefferanzahl. In den Trefferdetails siehst du jeden Treffer, seinen Indexbereich im Text (zum Beispiel Index: 12-27) und den Wert jeder Capture-Gruppe (Group 1, Group 2 …). So erkennst du schnell, ob deine Klammern genau den gewünschten Teil erfassen.
Über die Flags schaltest du g (alle Treffer suchen; ohne g nur den ersten), i (Groß- und Kleinschreibung ignorieren) und m (Mehrzeilenmodus: ^ und $ passen an Anfang und Ende jeder Zeile) ein und aus. Ist das Muster ungültig, etwa durch eine offene Klammer oder einen Quantor ohne Ziel, zeigt das Tool die Syntaxfehlermeldung des Browsers an, statt einfach kein Ergebnis zu liefern, und prüft nach der Korrektur sofort erneut.
Fünf Vorlagen helfen beim Einstieg: E-Mail-Adresse, taiwanische Handynummer (10 Ziffern, beginnend mit 09), IPv4-Adresse (jedes Oktett 0–255), das Format des taiwanischen Personalausweises und ein starkes Passwort (mindestens 8 Zeichen mit Groß-, Kleinbuchstabe und Ziffer). Ein Klick lädt Muster, Flags und Beispieltext, die du anschließend anpasst, etwa für deutsche Postleitzahlen mit \b\d{5}\b. Die Ausweis-Vorlage prüft nur die Form, nicht die Prüfziffer, und das E-Mail-Muster ist eine praxistaugliche Näherung, nicht die vollständige RFC-Grammatik.
Da JavaScript-Syntax verwendet wird, eignet sich das Tool besonders für Formularvalidierung im Frontend, Node.js-Skripte und Browser-Erweiterungen. Die Grundlagen funktionieren in Python, PHP (PCRE), Java oder SQL meist genauso, doch Funktionen wie possessive Quantoren, atomare Gruppen oder die Anker \A und \Z sind enginespezifisch und können abweichen. Alles läuft lokal im Browser; dein Text wird nicht hochgeladen.