Mit Markdown formatierst du Text über einfache Zeichen: # für Überschriften, **doppelte Sternchen** für Fettdruck, ein Bindestrich am Zeilenanfang für Listen, [Text](URL) für Links und drei Backticks für Codeblöcke. Markdown ist Standard bei GitHub-READMEs, technischer Dokumentation, statischen Blogs und Notiz-Apps wie Obsidian. Dieser Editor zeigt links den Quelltext und rechts das gerenderte HTML – live, während du tippst.
Syntax noch nicht im Kopf? Markiere Text und nutze die Buttons für fett, kursiv, Link, Code, Aufzählung oder nummerierte Liste; die Zeichen werden automatisch eingefügt. „Demo laden“ fügt ein Beispieldokument mit den gängigen Elementen ein. Am Ende kopierst du mit „HTML kopieren“ sauberes Markup für CMS oder Newsletter-Tools oder lädst mit „.md exportieren“ die Originaldatei für ein Git-Repository oder deine Notizen herunter.
Die Vorschau nutzt den Parser marked mit GitHub-ähnlicher Syntax: Überschriften, verschachtelte Listen, Zitate, Codeblöcke, Tabellen und Links. Der Parser wird beim ersten Einsatz von einem CDN geladen; klappt das nicht (etwa offline), zeigt ein einfacher Modus nur Überschriften, fett/kursiv, Inline-Code und Links. Erweiterungen wie Fußnoten unterscheiden sich je nach Plattform – prüfe das Ergebnis dort, wo du veröffentlichst.
Dein Text wird im Browser umgewandelt und nie an AlpaKit gesendet. Es gibt keine automatische Speicherung: Exportiere die .md-Datei oder kopiere den Text, bevor du den Tab schließt.