Dieses Tool rechnet beim Tippen zwischen Byte, Kilobyte, Megabyte, Gigabyte, Terabyte und Petabyte um: Gib in ein beliebiges Feld eine Zahl ein, und alle anderen Felder aktualisieren sich sofort; jedes Feld hat einen eigenen Kopier-Button, und „Löschen“ leert alles auf einmal. Der Speicherbereich verwendet binäre Vielfache, also 1 KB = 1024 Byte, 1 MB = 1024 KB und 1 GB = 1024 MB – so, wie der Windows-Explorer Dateigrößen anzeigt. Ergebnisse behalten 12 signifikante Stellen, sehr kleine Werte erscheinen in wissenschaftlicher Schreibweise: 1 KB in TB ergibt 9.31322574615e-10.
Der Netzwerkbereich rechnet zwischen bps, Mbps und Gbps um. Datenraten folgen der Telekommunikations-Konvention mit dezimalen Vielfachen: 1 Mbit/s = 1.000.000 bit/s und 1 Gbit/s = 1000 Mbit/s. Beachte, dass Geschwindigkeiten in Bit (kleines b) und Dateigrößen in Byte (großes B) angegeben werden; 1 Byte = 8 Bit. Ein 100-Mbit/s-Anschluss überträgt daher höchstens 100 ÷ 8 = 12,5 MB pro Sekunde in Dezimaleinheiten bzw. etwa 11,92 MB pro Sekunde in den binären Einheiten, die dein Rechner anzeigt.
Warum zeigt eine neue 1-TB-Festplatte nur 931 GB an? Hersteller rechnen dezimal, also 1 TB = 1.000.000.000.000 Byte, Betriebssysteme wie Windows dagegen in Potenzen von 1024. Gib 1000000000000 ins Byte-Feld ein, dann zeigt das GB-Feld etwa 931,32 – das ist der „fehlende“ Speicher, verloren geht dabei nichts. Streng nach Norm heißen die binären Einheiten KiB, MiB und GiB, im Alltag und in Windows ist aber weiterhin KB, MB und GB üblich, und dieses Tool folgt dieser Konvention.
Beide Bereiche arbeiten unabhängig voneinander, eine Downloadzeit-Berechnung gibt es nicht – sie lässt sich aber leicht abschätzen: Dateigröße in Bit geteilt durch Datenrate in Bit pro Sekunde ergibt Sekunden. Eine 5-GB-Datei (binär) hat 5 × 1024³ × 8 ≈ 42,9 Milliarden Bit und braucht bei 100 Mbit/s theoretisch rund 429,5 Sekunden, also gut sieben Minuten. Protokoll-Overhead, WLAN-Qualität und Serverlimits machen echte Downloads langsamer. Alle Berechnungen laufen in deinem Browser.